Manfred Arndt - Was ist aus ihm geworden?

Manfred Arnd – Was ist aus ihm geworden?

Manfred Arnd, geboren 1942 in Worms, ist eigentlich seit 1959 Mitglied im Wormser Ruderclub, denn 1959 hat er seinen 1. Sieg in Würzburg eingefahren, gemeinsam mit dem Sohn von Helmut Herdel, Walter Weissenrieder, Hans Peter Uhrig und Stm. Karlheinz Maurer. Dann ging er zur Bundeswehr, seine Mitgliedschaft ruhte. Er trat zum 1.1. wieder 1970 in den Verein ein und erzielte viele Siege im Jugend-, Junioren-, Senioren- und Mastersbereich. Der Höhepunkt war die Deutsche Vizemeisterschaft in Duisburg 1971 mit Bernd Klöter, K.-D. Maier, Gerhard Haussmann und Stm. N. Grieser.

Foto (Archiv): von l. nach r. Manfred Arndt, Walter Weissenrieder, Jürgen Christmann, Hans-Peter Uhrig und Stm. Karlheinz Maurer

Foto (privat): Manfred Arnd als erfolgreicher Leichtathlet

Es verschlug ihn beruflich nach Burgdorf und er blieb sportlich aktiv mit Reiten, Fußball, Tennis und ein wenig Rudern in Celle. Mit 60 Jahren wechselte er zur Leichtathetik aus Verletzungsgründen und entdeckte sein wahres Talent. Er erzielte nicht weniger als drei Weltmeisterschaftstitel im Weitsprung (Riccione 2007 mit 5,22 m), 100 m Staffel (50,43 Sek.) und 200 m Staffel (Clermont 2008). Alles in Allem ein erfolgreicher sportlicher Abschluß, wenn auch nicht im Rudern.
 
Privat ist er 45 Jahre verheiratet und hat 2 Kinder und 5 Enkelkinder. Sein größter Wunsch: Alle, die ihn kennen, noch einmal zu treffen.